/ Kultur - Bildungs- und Gesundheitswesen
Geschickte Lehrerin
   Die Oberschule Jungsin im Stadtbezirk Sosong in der Hauptstadt Pyongyang ist mit hohen Leistungen der Schüler weit bekannt.
   Bei der Erhöhung der Erkenntnisfähigkeit der Schüler spielen die intelligenten und praktischen Lehrmittel eine wichtige Rolle.
   Die Schule verbessert die Bildungsinhalte und -methoden und erfindet zugleich entsprechende Lehrmittel, damit den Schülern reiche Kenntnisse vermittelt werden.



   Unter den Lehrmitteln gibt es auch die „Mendelejews Periodentafel“, die für das Lernen der Chemie wichtig ist.
   Die Schüler sehen Multimedia-Beiträge über Elemente und damit zusammenhängende allgemeine Kenntnisse, deren Anwendung in der Gegenwart und die Tendenz der Entwicklung der angewandten Technik in der Zukunft. Sie können auch jene Elemente wählen, auf die sie neugierig sind, und lassen ihre eigenen Kenntnisse beurteilen und lernen tiefgründig die Chemie.
   Die Chemielehrerin Kim Ok Hui ist die Erfinderin dieses Lehrmittels.
   Über 20 Jahre lang forschte sie danach, wie man entsprechend der internationalen Entwicklungstendenz der Bildung und den pädagogischen Forderungen den Schülern reiche chemische Kenntnisse vermitteln kann.
   Bisher entwickelte sie über 30 neue Bildungsmethoden, Experimentalgeräte und Lehrmittel und bekam dafür den Titel des Vorbildlichen Lehrers „8. Oktober“.
   Sie baute im Raum für Chemie-Unterricht die Industriemodelle wie Ablaufschema für Produktion von Eisen, Vinalon und Dünger als elektronische und intuitive Lehrmittel, damit sich die Schüler nützliche Kenntnisse aneignen.
   Bei ihrer Lehrtätigkeit geht sie insbesondere davon aus, dass das Gelernte lange Zeit im Gedächtnis der Schüler bleiben muss.
   „Ich habe nicht viel Besonderes getan. Die Bildung ist unsichtbar. Ich kann noch nicht sagen, ob ich heute gut oder nicht gut unterrichtet habe. Meiner Meinung nach ist es meine Aufgabe, entsprechend der sich entwickelnden Realität den Schülern reiche Kenntnisse zu geben, damit sie mit dem Selbstvertrauen ihren wissenschaftlichen Traum verwirklichen können.“



   Mit dem Glauben, dass die Bildungsarbeit für die Zukunft des Vaterlandes sehr wichtig ist, setzt sie sich auch heute aktiv für die Ausbildung der heranwachsenden Generation ein.