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Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVRK
   Der militärische Angriff Israels gegen den Iran, der unter aktiver Unterstützung und Protektion der USA eröffnet wurde, und die dem angeschlossene militärische Aktion der USA sind in ihrem Charakter durchaus eine rechtswidrige Aggression und die Souveränitätsverletzung der bösesten Art.
   Dass die militärische Drohung der USA gegen den Iran, die in der Region lange andauerte, zu einer militärischen Invasion weiter entwickelt wird, war schon im Rahmen des möglichen Vorahnens und ein logischer Schluss, dass es ausgehend vom hegemonieanstrebenden und räuberischen Wesen der USA unbedingt so werden muss.
   Die Demokratische Volksrepublik Korea verurteilt im schärfsten Ton die unverschämte räuberische Handlung, denn die USA und Israel ziehen dem offiziell anerkannten Völkerrecht ihr inländisches Gesetz vor und scheuen sich sogar nicht vor der Anwendung der militärischen Kraft, wenn es um die Erreichung ihrer egoistischen und hegemonischen Ambitionen geht.
   Die Zunahme der vormachtanstrebenden Handlungen der USA, die mit Beginn des Jahres die Völkergemeinschaft zu sehen bekommt, ist ein beweisendes Beispiel für ihre zerstörerische Rolle gegen Frieden und Ruhe in der Welt und für deren schwere Folge.
   Die Gewaltanwendung und Willkür der Tyrannei, die keiner harten Entgegnung und keinem ausreichenden Widerstand ausgesetzt sind, veranlassen die für die regionale Lage zuständigen Länder dazu, dafür teuer zu bezahlen, und erregen die Besorgnis, dass sie auf die  an dem jetzigen Iran-Fall unbeteiligten Regionen einen politisch-wirtschaftlich und geopolitisch unübersehbaren negativen Einfluss ausüben könnten.
   Die Welt beleuchtet erneut die Geschichte, dass vor Dutzende Jahren die USA zugunsten ihrer hegemonischen Interessen den Frieden im mittleren Osten zerstört und infolgedessen letzten Endes ihren eigenen geopolitischen Fehlschlag und ihr strategisches Scheitern mit sich gebracht hatten.
Die Aggressionskriegshandlung der USA und Israels, die mit nichts zu rechtfertigen ist, kann auf keinen Fall geduldet werden.
   Die betreffenden Länder in der Region und die Staaten mit Interessen sollen das Wesen der rechtswidrigen Leute, die sich unter dem Hängeschild des Friedens für Aggression und Krieg entschieden haben, genau erfassen, die Richtung der Lage im mittleren Osten in Frieden und Ruhe zurückdrehen und dabei ihrer Verantwortung gerecht werden.
 
   Pyongyang, 1. März 2026