Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
Darin hieß es: Jüngst haben die Liberaldemokratische Partei Japans und die Japanische Gesellschaft für Restauration der Kanzlerin einen Antrag darüber eingereicht, das Ausfuhrverbot aller einheimischen Rüstungsmittel einschließlich der tödlichen Waffen prinzipiell aufzuheben. Wenn die Kanzlerin dieses Protokoll offiziell genehmigt, dann wird man noch in diesem Frühling die Sache zur Änderung des Waffenausfuhrsystems überprüfen.
Falls es in die Tat umgesetzt wird, ist es für Japan möglich, die tödlichen Waffen und Kriegsausrüstungen wie Kampfflugzeug, Geleitschiff und U-Boot in die Länder, die mit Japan das Abkommen über die Ausfuhr der „Verteidigungswaffen“ und die technische Übertragung abgeschlossen haben, zu exportieren.
Dass Japan diesen Ländern die tödlichen Angriffswaffen ohne Beschränkung ganz offen verkaufen will, zeugt von seiner gefährlichen dunklen Absicht.
Japan beabsichtigt, in der kürzesten Zeit die Wirtschaft der japanischen Inseln in die auf die enorme Rüstungsindustrie orientierte Wirtschaft umzuwandeln, gestützt darauf die Militarisierung zu beschleunigen und zugleich in der Region und Welt das Missverhältnis der Kraft zu schaffen und schließlich eine günstige Atmosphäre für seine erneute Invasion herzustellen.
Die neue Invasion, die der Kriegsverbrecherstaat durch den neuen Markt für Waffenausfuhr verwirklichen will, führt zu seinem ewigen Untergang.