Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
Im Kommentar hieß es.
Während die Umtriebe von Japan zum Aufbau einer Militärmacht Tag für Tag offensichtlicher werden, wird auf der Inselkette das Japan-USA-Manöver „Resolute Dragon“ tollkühn durchgeführt. Die militärische Übung, die seit 2021 jährlich unter dem Deckmantel der „Erhöhung der gemeinsamen Fähigkeit der USA und Japans gegen die aggressive Bedrohung“ durch jemanden erfolgt, die eigentlich nicht vorhanden ist, geht auf einen wirklichen Krieg aus. Durch sie verbessert Japan ununterbrochen seine Aggressionsfähigkeit.
Was dabei problematisch ist, ist es, dass gegenwärtig Japan den militärischen Kontakt mit den USA weiter vertieft und die Lage seiner Umgebung verschlechtert. Mit der militärischen Integration mit den USA verfolgt Japan das Ziel, seine Umwandlung in einen kriegerischen Staat zu rechtfertigen und möglichst schnell zum „Anführer von Asien“ zu werden. Dafür nutzt es die heutige in Durcheinander geratene internationale Situation, die sein schurkischer amerikanischer Boss mit dem Zweck ins Leben rief, die Gegner und Konkurrenten in der Region zu bändigen und die Ambitionen auf die Oberherrschaft zu verwirklichen.
Dem weltgrößten Kriegshändler zu dienen und auf der Bahn der erneuten Invasion zu rennen, das wird nur ein miserables Ende mit sich bringen. Japan muss es sich hinter die Ohren schreiben und kein Spiel mit dem Feuer machen.