Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
Darin hieß es:
Das multinationale gemeinsame Seemanöver „RIMPAC“, das unter Führung der USA am 24. Juni in den größten Dimensionen in der Welt begann, hat seinen Gipfel erreicht und verursacht die Wogen der Zuspitzung der Lage im Pazifischen Ozean.
Angesichts dieses Manövers behaupten die USA, dass es eine „außergewöhnliche Gelegenheit zur Übung“ sei, die es zum Ziel habe, für den „freien und offenen Indik und Pazifik“ die gemeinsamen Kräfte der Verbündeten zu verstärken.
Das ist eine ganz offene Aussage, dass das Manöver „RIMPAC“ nicht einfach eine übliche Übung gegen einen angenommenen Gegner, sondern ein außergewöhnliches Kriegsspiel der USA und ihrer Anhänger ist, das gegen die Staaten der Region als Hindernisse für die Verwirklichung ihrer Asien-Pazifik-Strategie gerichtet ist.
Was bemerkenswert ist, ist es, dass der Flugzeugträger der US-Marine „Theodore Roosevelt“ in der Übung eine Hauptrolle spielt und durch die gemeinsame Operation mit den Kriegsdienern die Kriegshetze treibt. Alle Tatsachen zeigen, von welchen Kräften eigentlich das Fundament des Friedens und der Sicherheit der Welt erschüttert wird, und prophezeien, dass bald auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region eine unerwünschte Situation entstehen kann.
Die unvernünftige Handlung der internationalen Schurken veranlasst die Länder in der Region dazu, zu deren entschiedener Hemmung und Kontrolle die hintereinander folgenden vergleichbaren Maßnahmen zu ergreifen. Die USA und ihre Satellitenstaaten sollen volle Verantwortung für die Verschärfung der unvoraussehbaren Lage in der Region tragen.