Kommentar zum „Verteidigungsweißbuch“
von Japan
Japan, so hieß es im Kommentar, bezeichnete in seinem „Verteidigungsweißbuch 2026“ohne weiteres die DVR Korea und ihre Nachbarländer als „eine schwerwiegende und dringende Drohnung“ und „die größte strategische Herausforderung“ und versuchte somit seine skrupellose Aufrüstung zu rechtfertigen.
Gleich nach der Bekanntgabe des Weißbuches behauptete der Verteidigungsminister Koizmi, dass man angesichts der zunehmenden Gefahr aus den Nachbarländern mit Gespanntheit und Angst die militärische Kraft verstärken und erneuern solle. Allein das zeigt unmißverständlich, dass dieser Mann als Anführer der Militarisierung sein Land auf den gefährlichen Weg treibt.
Die Realität veranschaulicht, dass sich die politische Landschaft Japans, auf der das Gen der Aggression umgeht, und sein konstitutionelles Wesen heute wie gestern gar nicht geändert haben und im Gegenteil in gefährliche Richtung mutieren.
Die überwältigende und mächtige Kriegsabschreckungskraft für die Selbstverteidigung allseitig zu verstärken, mit der man die Ambitionen der feindlichen Staaten auf erneute Aggression und ihre Absicht zur Entfesselung eines neuen Invasionskrieges bändigen und vereiteln kann, das ist ein unentbehrlicher Beitrag dazu, die staatliche Souveränität konsequent zu schützen und den Frieden und die Ruhe in der Region aufrechtzuerhalten.
Zurzeit herrscht auf der japanischen Inselkette der Wahnsinn für die Fabrizierung eines kriegerischen Staates, für die Wiederbelebung des Aggressionsstaates. Aber das bringt die japanische Zukunft in größere Gefahr. Die Völkergemeinschaft soll die neomilitaristischen Machenschaften Japans, die den Frieden und die Sicherheit der Region schwer beeinträchtigen und immer gefährlicher werden, wachsam verfolgen und sie entschieden zurückweisen.