Ein Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
Darin hieß es: Am 18. August wurde es erklärt, dass das Verteidigungsministerium Japans den Etat der „Verteidigungskosten“ für das Finanzjahr 2027 als etwa 8 Billionen 900 Milliarden Yen bestellen will. Und bei der Erarbeitung des Haushaltsplans am Jahresende sollen die „Verteidigungskosten“ mit den mehr als 150 „Forderungen“ nach Artikeln höchstens über 10 Billionen Yen betragen.
Die Vergrößerung der japanischen „Verteidigungskosten“, die erneut ihren höchsten Rekord erleben, bedeute klar und deutlich die Erweiterung des gefährlichen Kriegsetats, die in den Regionen und der Welt neue Unruhe stifte. Von Generation zu Generation führte Japan die „Drohung aus der Umgebung“ im Munde, stellte jährlich durch die Vermehrung seiner „Verteidigungskosten“ einen neuen Rekord auf und erhöhte auf hinterlistige Weise den Etat, um die „Selbstschutzwehr“ in die modernisierten präventivangriffsfähigen Streitkräfte zu verwandeln.
Dieses weltweit schnellste Wachstumstempo der Kriegskosten Japans werde im „Grab“ der astronomischen Summe der Staatsschulden Japans geschaffen. Wie es schon bekannt sei, die Staatsschulden Japans haben schon Ende 2025 die Summe 1 343 Billionen Yen weit überschritten, damit seien sie um 1,5% im Vergleich mit dem Jahr 2024 gestiegen und haben 10 Jahre lang hintereinander die höchsten Rekorde gebrochen.
Durch die unbesonnene Aufrüstung sei die Zukunft der japanischen Inselkette nicht zu garantieren. Und die Erneuerung der Rekorde des Etats für Krieg vergrößere nur das „Sicherheitsdefizit“ Japans. Die gerechte Regionsgesellschaft werde den Verlauf der militärischen Evolution der Nachkommen des Kriegsverbrecherstaates, der den Frieden und die Sicherheit der ganzen Welt bedrohe, niemals zulassen und mit vereinter Kraft dagegen kämpfen.