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Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
   Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Die neomilitaristischen Umtriebe Japans werden einen Sturm des Untergangs des Inselstaates bewirken“.
   Im Kommentar hieß es:
   Am Tag der Niederlage Japans im 2. Weltkrieg haben wiederum viele Japaner den Yasukuni-Schrein besucht.
   Am 15. August leistete die japanische Premierministerin Takaichi dem Yasukuni-Schrein einen Tribut und machte sich auf den Weg, um an der Nationalen Gedenkfeier für Kriegsgefallene teilzunehmen. Unterwegs verrichtete sie an einem Ort, der vom Schrein nicht weit entfernt war, in dessen Richtung ein Gebet. Dass die amtierende Premierministerin Japans am Tag der Niederlage Japans fernher im stillen Gebet verweilt hat, ist eine sehr ungewöhnliche Handlung, die keinesfalls von kleiner Bedeutung ist.
   Nach dem Amtsantritt von Takaichi zeigt Japan höchst gefährliche militärische Bewegungen, die bei den früheren Regierungen nicht zu sehen waren. Es bemüht sich darum, „drei Prinzipien für die Übertragung der Verteidigungsausrüstungen“ und die Richtschnur für deren Anwendung zu revidieren, um die für die erneute Invasion notwendigen Präventivangriffswaffen für wirklichen Krieg aufzustellen und die „Kriegsindustrie“ in heftigen Betrieb zu setzen.
   Es will auch die „drei Prinzipien für Denuklearisierung“ abändern, um sich die Atomwaffen anzueignen.
   Die unverschämten Nachkommen der Militaristen, die einzigen, die die Reinigung ihrer sündhaften vergangenen Geschichte versäumt haben, beten die brutalen Aggressoren und Mörder, die an der Spitze der überseeischen Invasion waren, hartnäckig an und setzen sich für einen revanchistischen Krieg ein. Diese gefährliche Tendenz stellt eine ernste Herausforderung gegen den Wunsch der Menschheit nach dem Frieden und der Sicherheit der Welt dar.
   Japan, das beharrlich von seiner Vergangenheit als Kriegsverbrecher und besiegtes Land das Gesicht abwendet und keine Lehre zieht, wird sicher seine Vergangenheit wiederholen. Die neomilitaristischen Umtriebe, die Japan aus Anlass des Tages seiner Niederlage ganz heftig verübt hat, werden einen Sturm des Untergangs des Inselstaates bewirken.