Stellungnahme der Außenministerin der DVR Korea
In Zusammenhang damit gab die Außenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea, Choe Son Hui, am 24. September eine Stellungnahme mit dem Titel „Der Wille der DVR Korea zum Besitz der Atomwaffen bleibt ewig“ ab.
In der Stellungnahme hieß es.
Die Außenminister der USA, Japans und der ROK veröffentlichten auf den dreiseitigen Verhandlungen, die aus Anlass der 81. UNO-Vollversammlung stattfanden, eine angebliche „Gemeinsame Erklärung“, in der ihr fester Wille zur „Entnuklearisierung“ der DVR Korea nach der „Resolution“ des UNO-Sicherheitsrates erneut bestätigt werden soll.
Dadurch wurde es wiederum bewiesen, dass die USA und ihre Verbündeten den unrealisierbaren dummen Traum von der „Entnuklearisierung“ nicht aufgegeben haben und aufgeben können, obwohl sie die Ausdrücke ändern und die Verpackung wechseln.
Die Politik der Gewalt gegen die Demokratische Volksrepublik Korea ist misslungen, und die anderen Staaten und Kräfte können sie nicht dazu zwingen, auf die Verteidigung ihrer staatlichen Souveränität und wichtigsten Interessen zu verzichten.
Unsere Meinung und unser Standpunkt, dass die Atomwaffen ein unantastbarer Hauptbestandteil der staatlichen Souveränität und die größte Garantie für die Verteidigung der nationalen Souveränität sind, bleiben unentwegt. Obwohl die USA und ihre Verbündeten lautstark von der „Entnuklearisierung“ reden, zeugt es bloß von der Richtigkeit des unvermeidlichen Atomwaffenbesitzes der DVR Korea, legt den Grund für dessen Verstärkung und stärkt ihre Stellung gegen die USA und die Feinde.
Die Negierung der Realität bedeutet den Verzicht auf die Zukunft. Ungeachtet der rhetorischen Äußerung der feindseligen Kräfte bleibt die Tatsache, dass die Stellung der DVR Korea, der Atommacht, als absolut unantastbares Wesen ewig bestehen wird, unverändert. Und die Umbildung und Etablierung der geopolitischen Struktur mit der DVR Korea, der Atommacht, im Mittelpunkt sind unvermeidlich.