Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
Im Kommentar hieß es:
Zurzeit setzen sich die japanischen Reaktionäre unter dem Deckmantel der Ergänzung der Munitionen für die „Verstärkung der Verteidigungskraft“ für die Vermehrung der Pulverkammern tatkräftig ein. Die Vermehrung der Pulverkammern bedeutet die Vorbereitung für die lange Kriegsführung.
Es ist kein Zufall, dass die gegenwärtige Machthaberin von Japan schon am Anfang des Jahres von der Vorbereitung für einen langen Krieg geredet hat. Das ist ein deutlicher Beweis, dass Japan als Kriegsverbrecher nicht nur einen Aggressionskrieg, sondern auch dessen Verlängerung als eine vollendete Tatsache betrachtet und die Vorbereitung für die Erhöhung der dauerhaften Kampffähigkeit trifft.
Heute verfolgen die japanischen Reaktionäre ganz offen die Kriegsstrategie für die Verwirklichung der Ambitionen auf die erneute Invasion und unternehmen tollwütige Anstrengungen dazu. Japan als Kriegsverbrecher, der kein Recht auf die Teilnahme am Krieg und die Kriegsführung hat und keine reguläre Armee haben darf, hat schon das volle Gesicht von einem kriegführenden Staat. Nun beabsichtigt es, für die lange Kriegsführung landesweit die Pulverkammern massenweise zu errichten.
Der japanische Militarismus, der vor einem Jahrhundert mit der bösen Absicht, die ganze Welt zu beherrschen, einen blutigen Aggressionskrieg entfesselt hatte, war durch die lange Kriegsführung in Asien in Sackgasse geraten und schließlich untergegangen. Das ist eine unleugbare historische Tatsache. Wenn Japan seine bittere Lehre aus der Vergangenheit vergisst und sich wiederum für die Verwirklichung seines albernen Traums von der „Sphäre des gemeinsamen Gedeihens Großostasiens“ einsetzt, wird es die zweite Niederlage erleiden. Das müssen die Neomilitaristen von Japan genau wissen.