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Bericht auf der Zentralen Veranstaltung zum 100. Gründungstag des VZI
   Auf der Zentralen Veranstaltung zum 100. Gründungstag des Verbandes zur Zerschlagung des Imperialismus erstattete der Sekretär des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Ri Il Hwan, einen Bericht mit dem Titel „Die große Geschichte der vom VZI erschlossenen koreanischen Revolution weiter zur Geltung bringen“.
   In der 5000-jährigen Geschichte, so sagte er, sind 100 Jahre nicht lang. Aber die 100 Jahre der koreanischen Revolution waren eine unvergängliche Zeit, in der ein Land und ein Volk, denen das ewige Verschwinden auf der Weltkarte drohte, eine große Wende des Schicksals zu einem angesehenen und mächtigen sozialistischen Staat und zu einem würdevollen und glücklichen Volk erlebten. Am Ausgangspunkt dieser epochalen Umwälzung stand der VZI.
   Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus, den der Genosse Kim Il Sung am 17. Oktober 1926 als die erste wahre kommunistische Avantgarde in Korea gründete, war die Wurzel unserer Partei und das Vorbild des Zusammenschlusses.
   Der gesamte Prozess der koreanischen Revolution war ein heiliger Weg, auf dem man das Souveränitätsprinzip und sozialistische Ideal des VZI konsequent durchsetzte und dadurch immer siegreich war.
   Der VZI war immer die Lebensader und der feste Grundstein unserer Revolution und sicherte zuverlässig den Aufbau eines starken sozialistischen Staates mit politischer Souveränität, wirtschaftlicher Unabhängigkeit und militärischer Selbstverteidigungskraft, so verwies der Berichterstatter auf die unsterbliche historische Stellung und große Lebenskraft des VZI.
   Unter der Führung der Partei setzen die Angehörigen der neuen Generation den erhabenen Geist der ersten Generation der Revolution und die Tradition von Paektu treu fort. Solange sie weiter aufopferungsvoll kämpfen, wird die Siegesgeschichte der koreanischen Revolution ununterbrochen ruhmreich weitergehen. Alle sollen fest geschlossen um das Zentralkomitee der Partei mit dem Genossen Kim Jong Un an der Spitze für die schöne Zukunft, die sich die Gründergeneration der Revolution wünschte, voller Energie kämpfen, so appellierte der Berichterstatter.