/ Politik - Volksverbundenheit
In einem Wohnviertel
   Einst suchte Genosse Kim Jong Un die Bauplätze der Gewächshausfarm Jungphyong und der Baumschule im fernen Norden des Landes auf.
   Im Juli 2018 hatte er die Arbeit verschiedener Bereiche des Bezirks Nord-Hamgyong vor Ort angeleitet und den Plan dazu unterbreitet, eine Militärbasis zu räumen und dort eine groß angelegte Gewächshausfarm und eine Baumschule zu errichten, um etwas Nötiges für die Einwohner des Bezirks zu schaffen.
   Er stieg auf den Aussichtsturm und sagte: Hier wirbelte früher nur Staub auf. Aber heute sind moderne Gewächshausfarm und Baumschule mit Dutzende Hektar großen Anbauflächen entstanden. Dazu stehen mehrstöckige Wohnhäuser für Hunderte Familien der Belegschaft, öffentliche Gebäude, Schule, Kindergarten und -krippe, Krankenhaus und alle Dienstleistungseinrichtungen in Reih und Glied. All diese hat man aus Nichts geschaffen.
   So machte Genosse Kim Jong Un stundenlang einen Rundgang durch die Gewächshäuser der Farm in der letzten Bauetappe und ging dann nach draußen.



   Ein Funktionär sagte ihm, dass es schon dunkel sei. Doch Genosse Kim Jong Un erwiderte, es mache ihm nichts. Ohne die Wohnhäuser für die Belegschaft besichtigt zu haben, könne er nicht abfahren. Dann begab er sich ins Wohnviertel.



   Er sah die zukunftsorientiert eingerichteten schönen Wohnungen an und sagte voller Freude, er sei wirklich in guter Laune. Wenn er denke, dass man eine weitere große Sache für das Volk erledigt habe, fühle er sich von der Ermüdung erholt. Das sei eben der Sinn der Revolution.
   Er machte einige Schritte und blickte wiederum auf das Panorama der Wohnhäuser und meinte erneut mit großer Zufriedenheit, je länger man die Wohnhäuser sehe, desto schöner sehen sie aus.
   Weil er immer an das Volks denkt und dessen Glück für seine große Freude hält, blieb er in jener tiefen Nacht lange im Wohnviertel, wobei er sich die glücklichen Herren der neuen Wohnungen vorstellte.