/ Wirtschaft - Industrie
Der Beginn der grandiosen 10-jährigen Revolution
   In der Demokratischen Volksrepublik Korea hat die grandiose 10-jährige Revolution zur Modernisierung der örtlichen Industrie begonnen. Das Ziel besteht darin, innerhalb von 10 Jahren in allen Städten und Kreisen herrliche örtliche Industriefabriken zu bauen, die mit modernen Anlagen und Produktionsprozessen ausgestattet sind.


 
   Die örtliche Industrie ist darauf gerichtet, unter Einsatz der regionalen Rohstoffquellen hauptsächlich den regionalen Bedarf an Volkskonsumgütern zu decken und das Niveau des materiell-kulturellen Lebens des Volkes zu erhöhen.
   Die DVRK hielt seit langem an dem Prinzip konsequent fest, neben der zentralen Industrie auch die regionale zu entwickeln.
   In den Provinzen sind viele Rohstoffquellen vorhanden, die der Entwicklung der örtlichen Industrie dienen können.
   Wenn man in den Gebirgsgebieten Gaben von Bergen und in den Küstengebieten Gaben des Meers zweckmäßig nutzt, kann man in allen Regionen die Produktion der örtlichen Industriefabriken mit eigenen Rohstoffen und Materialien ankurbeln.
   Am Anfang des Jahres 2024 unterbreitete die Partei der Arbeit Koreas die „20 x 10 Politik für die Entwicklung von örtlichen Gebieten", deren Kern die allseitige Modernisierung der örtlichen Industriebetriebe ist. Nach dieser Politik werden in den kommenden 10 Jahren ab diesem Jahr jährlich in 20 Städten und Kreisen moderne örtliche Industriefabriken gebaut. Die erste Grundsteinlegung für dieses Projekt fand im Kreis Songchon des Bezirkes Süd-Phyongan statt.
   Der Generalsekretär der PdAK, Kim Jong Un, nahm an der Feier teil, hielt eine bedeutungsvolle Rede und machte dann den ersten Spatenstich. Mit der Grundsteinlegung für die örtlichen Industriebetriebe im Kreis Songchon wurde der Beginn der grandiosen 10-jährigen Revolution weltweit proklamiert.  

 
 
   In Bezug auf den Bau der örtlichen Industriebetriebe wurden unter Leitung von der Partei bereits die Erfahrungen im Kreis Kimhwa des Bezirkes Kangwon geschaffen.
   Dieser Kreis besteht fast zu 80 % aus Bergen und hat nur Agrarprodukte und Waldbestand als Rohstoffquellen.
   Im Kreis sind jetzt Fabriken für Lebensmittel, Papier, Gebrauchsgüter und weitere. Dort werden mit den Rohstoffen, die im Kreis reichlich vorhanden sind, ca. 100 Sorten Produkte für das Volksleben hergestellt.
   Auf der Basis der Erfahrungen des Kreises Kimhwa werden dieses Jahr in der Stadt Kusong und den Kreisen Kujang und Unsan vom Bezirk Nord-Phyongan und den Kreisen Songchon und Sukchon vom Bezirk Süd-Phyongan, den Kreisen Yonthan und Unpha vom Bezirk Nord-Hwanghae, den Kreisen Unchon und Jaeryong vom Bezirk Süd-Hwanghae, den Kreisen Tongsin und Usi vom Bezirk Jagang, den Kreisen Kosan und Ichon vom Bezirk Kangwon, den Kreisen Kyongsong und Orang vom Bezirk Nord-Hamgyong, den Kreisen Hamju und Kumya vom Bezirk Süd-Hamgyong, dem Kim-Hyong-Jik-Kreis vom Bezirk Ryanggang, dem Kreis Onchon der Stadt Nampho sowie im Kreis Jangphung der Stadt Kaesong die örtlichen Industriebetriebe gebaut.
   Die Bauarbeiten für diese Betriebe werden von der Volksarmee durchgeführt.
   Neben dem Bau der modernen örtlichen Industriebetriebe sind auch die Arbeiten für die Schaffung der Rohstoffbasen, die Ausbildung der Facharbeiter und die weiteren Aktivitäten für die Entwicklung der örtlichen Industrie in vollem Gange, damit man gleich nach der Inbetriebnahme der Fabriken Erfolge erzielen kann.
 



 
   Ende dieses Jahres werden moderne örtliche Industriebetriebe, erste Produkte der „20 x 10 Politik für die Entwicklung von örtlichen Gebieten“, in den 20 Städten und Kreisen des Landes fertig gebaut. In 10 Jahren werden im ganzen Land die örtlichen Industriefabriken in vollem Betrieb sein.