Die Veränderung der örtlichen Gebiete






Nur innerhalb von zwei Jahren entstanden in 40 Städten und Kreisen moderne örtliche Industriebetriebe, die aktive Beiträge zur Verbesserung des Lebens der Einwohner leisten.
Überall sind verschiedene schöne Erzählungen zu hören.
Eine Familie, die jeder besucht
Am 18. Dezember 2025 fand im Kreis Jangyon die Einweihungsfeier der neuen örtlichen Industriebetriebe statt.
Seitdem wird die Familie von Kim Il Sim und Im Kum Hyang in der Kreisstadt täglich viel besucht.
Anfangs kamen die Nachbarn des Dorfes und dann auch die Menschen aus anderen Gebieten.
Genosse
So möchten alle wissen.
„Wo wohnt denn das Glückskind?“, „Was machen seine Eltern?“, „Was hat das Kind dem verehrten Marschall erzählt?“
Die Besucher möchten mal das Glückskind sehen, sprechen und sich mit ihm fotografieren lassen und unterhielten sich mit der Familie eine ganze Weile.
Nun beneidet jeder diese einfache Arbeiterfamilie und besucht sie gern.
Die Erzählung über „Unsere Produkte“
Der Kreis Sinyang ist ein gebirgiger Kreis, der viele hohe und niedrige Berge und enge und tiefe Täler hat.
Im Vergleich mit dem Vorjahr hat die Zahl der Sorten der regionalen Industrieprodukte über fünffach und die Menge der industriellen Bruttoproduktion mehr als zweifach zugenommen.
Jeder Kreisbewohner sagt: „Früher gingen wir in die Stadt, um gute Waren zu kaufen. Jetzt sparen wir uns diesen Gang, weil unsere Produkte so gut wie die in der Stadt sind.“
„Die Möbel, die in unserem Kreis hergestellt werden, sind sehr schön.“
„Wir schickten die Nahrungsmittel aus Wildfrüchten an die Verwandten in Pyongyang, und sie baten uns darum, mehr zu schicken.“
Die Kinder werden täglich mit Süßigkeiten und Milchprodukten versorgt, und auch in den neu gebauten Bauernhäusern kann man die Erzählungen über den Stolz auf die Fabriken und Spezialitäten des eigenen Kreises hören.
Über die Grenze des Kreises hinaus
Im Kreis Songchon, wo sowohl der Baubeginn als auch die Einweihung der örtlichen Industriebetriebe zuallererst stattfanden, werden mit dessen Spezialität nämlich Kastanie als Rohstoff verschiedene Lebensmittel hergestellt, die auch in anderen Gebieten wohlbekannt sind.
Auch die Lebensmittelfabrik des Kreises Unsan hat sich im Vorjahr auf mehreren Ausstellungen in Pyongyang mit ihren Pinienprodukten präsentiert, wo die Bestellungen aus allen Landesteilen eingehen.
Auch im Kreis Usi im abgelegenen Gebirgsgebiet im Norden sind die Einwohner stolz auf ihre Spezialitäten, und zwar die Marmeladen aus verschiedenen Früchten, nach denen die Nachfrage weiter steigt.
Die kunstgewerblichen Arbeiten aus Schwarzstein, produziert in der Gebrauchsgüterfabrik des Kreises Yomju, und die mit Zypergras geflochtenen Produkte aus der Gebrauchsgüterfabrik des Stadtbezirks Kaephung, Stadt Kaesong, freuen sich über die Grenzen ihrer Regionen hinaus immer großer Beliebtheit.




Der Name des Babys
Auf mehreren Homepages der DVR Korea sind täglich die fesselnden Erzählungen der neuen Zeit der regionalen Entwicklung zu lesen.
Ein Internetnutzer schrieb darüber, was bei der Benennung seines Kindes geschah.
Er soll bei einer Versammlung vieler Menschen darum gebeten haben, seinem Baby, das bald zur Welt kommen würde, einen Namen zu geben. Aber er fand keinen schönen Namen. Nach einigen Tagen erfuhr er die Nachricht über die Einweihung der neuen örtlichen Industriebetriebe im Kreis Cholwon, seinem Heimatort. So konnte er schließlich seinem Baby einen ganz schönen Namen, und zwar „Jinhung“ (auf Deutsch Gedeihen), geben.
Das hat die Bedeutung, dass es ein Glückskind ist, das in der neuen Zeit des Gedeihens der örtlichen Gebiete geboren ist.
Der fremde Weg zur Heimat
Der Student einer zentralen Hochschule in der Hauptstadt veröffentlichte auf Homepage folgenden Beitrag.„In den Ferien kam ich zur Heimat. Früher war es ein allzu vertrauter Heimatweg. Aber diesmal war es nicht. In den Orten wie Kilju, Orang und Kyongsong, an denen ich vorbeifuhr, entstanden neue örtliche Industriebetriebe, und die Kreisstädte bekamen ein neues Antlitz. So kam mir der Weg ganz fremd und neu vor.
Es gibt Sprichwort: In 10 Jahren verändern sich die Berge und Flüsse. Aber hierzulande verändern sie sich nicht in 10 Jahren, sondern jährlich, nein täglich.
So erneuert sich auch mein Weg zur Heimat mit den Tagen.
Nach der Absolvierung der Hochschule werde ich in die Heimat zurückkehren und meine Leidenschaft für die schöne Gestaltung der Heimat einsetzen.“
Jeder ist stolz darauf, in einer neuen Ära, wo sich die örtlichen Gebiete verändern, zu leben. Alle Bürger sind überzeugt davon, dass die allseitige staatliche Prosperität sicher verwirklicht wird.