/ Politik - Volksverbundenheit
Der Vater der Waisenkinder
   Der Partei- und Staatschef Kim Jong Un besuchte eines Tages im Februar 2017 die Waisengrundschule Pyongyang.
   Er besichtigte voller Freude verschiedene Stellen des Gebäudes, die multifunktionell gestaltet und computerisiert wurden. Es gibt Räume für Kenntnisse und Allgemeinwissen.
   An jenem Tag rannten die Schüler voller Freude zu ihm und nannten ihn „Vater!“. Sie waren diejenigen, die sich am Neujahrstag vor zwei Jahren im Pyongyanger Kleinkinderheim mit Genossen Kim Jong Un getroffen hatten. Damals hatte er ihnen gewünscht, glücklich zu leben und sich körperlich und geistig ausgezeichnet zu entwickeln.
   Der Partei- und Staatschef besichtigte die Schlafzimmer, den Speiseraum, die Klinik und das Lager für Lebensmittel und erkundigte sich ausführlich nach dem Leben der Schüler.
    Er besuchte die Klasse a im 2. Schuljahr, wo der Muttersprache-Unterricht stattfand.



   Die Schüler antworteten laut auf die Frage der Lehrerin.
   Genosse Kim Jong Un überprüfte die Qualität der Schulbücher und Hefte, die die Kinder benutzten, und fragte sie, was sie am meisten mögen. Da antworteten die Kinder mit heller Stimme. Er war sehr zufrieden und lobte, dass die Kinder in Heften der Muttersprache schön geschrieben hätten.
   Er erkannte ein Kind, das in der Zeit des Pyongyanger Kleinkinderheims dem väterlichen Marschall Kim Jong Un einen Blumenstrauß überreicht und ein Lied gesungen hatte, und freute sich darüber, dass es inzwischen so groß geworden war.



   Vor dem Verlassen der Schule sagte Genosse Kim Jong Un zu den Funktionären und Lehrern, mit seinem Wunsch sollten sie sich um die Schüler gut kümmern, damit die Schüler ohne Trauer und Kummer kühn und fröhlich aufwachsen.
   Er erinnerte an ihren leiblichen Vater. Er bringt immer den Waisenkindern große Liebe entgegen.