Für die Nachkommen
Darunter gibt es auch Frau Jin Hyang Rim, Direktorin der Oberschule Tongsong im Stadtbezirk Jung.

Nach dem Studium an der Zweiten Pädagogischen Hochschule Pyongyang wurde sie eine Oberschullehrerin.
Sie gab sich große Mühe darum, dass ihre Schüler ausgezeichnete Leistungen erzielten.
Dabei veröffentlichte sie mehr als 10 wissenschaftliche Arbeiten und war auch bei der Schaffung der neuen Unterrichtsmethoden vorbildlich.
Nachdem sie die Schuldirektorin wurde, arbeitete sie unverändert leidenschaftlich und selbstlos.
Sie meinte, das Wichtigste für den Lehrer sei die hohe Qualifikation, und ermutigte die Lehrerinnen und Lehrer zu größeren Leistungen.
Um die Fähigkeiten der neuen Lehrer zu verbessern, half sie ihnen beim Unterricht und erklärte ihnen leichtverständlich die Wege zur Erforschung der Unterrichtsmethoden.
Sie ist seit nur 3 Jahren als Schuldirektorin tätig.
Aber in dieser Zeit sind aus der Schule mehr als 10 vorbildliche Pädagogen vom 8. Oktober hervorgegangen.
Auch in diesem Jahr erfanden und produzierten die Lehrer der Schule Dutzende Sorten Unterrichtsmaterialien für die praxisorientierte Bildung und gaben dadurch ein landesweites Beispiel.
In den letzten Jahren wurden bei den Leistungen der Schüler deutliche Erfolge erzielt, was losgelöst vom hingebungsvollen Einsatz der Direktorin Jin Hyang Rim undenkbar ist.
Die Direktorin, die über 20 Jahre lang für die Heranbildung der Nachkommen gewissenhaft und hingebungsvoll arbeitete, nahm am 15. Landestreffen der Lehrer teil und hatte die Ehre, sich mit dem Genossen
Sie sagte, sie könne die Begeisterung von jenem Tag nicht vergessen.
„Genosse
Was soll ich tun, um seine Liebe und sein Vertrauen zu rechtfertigen?
Ich muss dafür sorgen, dass die Schüler eine große Vorliebe für unsere Schule haben und dass ihre Eltern unserer Schule ohne Sorge die Kinder anvertrauen.“
Mit diesem Willen beschäftigt sich die Pädagogin auch heute gewissenhaft mit Bildungsarbeit.