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Das Glück eines Mediziners
   Ri Jun Hyok, Leiter der Abteilung der Radiomedizin des Medizinischen Forschungszentrums, bekam vor kurzem von einer Bewohnerin der Straßengemeinschaft Puksong 1 des Stadtbezirkes Phyongchon der Stadt Pyongyang, einen Dankbrief.
   „Herr Doktor! Sie haben sowohl meine Mutter wiederbelebt als auch meiner Familie das Glück zurückgebracht. Im Namen der ganzen Familie danke ich Ihnen herzlich.“



   Durch die Einführung seiner neuen fortgeschrittenen Krebsbehandlungsmethode in die Praxis heilte er viele Frauen, die an unheilbaren Krankheiten litten.
   Herr Ri sagt: „Für die die Strahlentherapie sind zwei Faktoren, und zwar radioaktive Strahlen und deren Sensibilisator, notwendig. Prinzipiell wird zuerst dem Patienten das Strahlensensibilisierungsmittel zugeführt. Das eingegebene Präparat sammelt sich in den Tumorgeweben. Und durch radioaktive Strahlung werden die Krebszellen direkt angegriffen. Die Anwendung des Zusammenwirkens dieser beiden Faktoren bedeutet eben die mechanische Radiotherapie.“
   Die Behandlung mithilfe der radioaktiven Strahlen zählt mit der Operation und Arzneimittelbehandlung zu den wichtigsten Heilverfahren gegen Krebs.
   Das Wichtige bei der Strahlenstherapie ist es, die Behandlungswirkung maximal zu erhöhen und die Schäden an anderen Stellen des Menschenkörpers durch die Strahlen zu minimalisieren.
   Der Arzt Ri sah ein, dass für die Patienten, bei denen sich die Metastasen bilden oder die Operation nicht möglich ist, die Radiotherapie zweckentsprechend ist. So begann er freiwillig mit der Forschungsarbeit für die Einführung dieser Therapie in die klinische Praxis.
   Er war gewillt, den Patientinnen, die an unheilbaren Krankheiten leiden, Vitalität zu verleihen, und wiederholte Simulationsoperationen und Teste. Erfolgreich war er dabei, eine neue Krebsbehandlungsmethode zu vervollkommnen und sie in die Praxis umzusetzen.
   Überdies entwickelte er einen Strahlensensibilisator, der es ermöglicht, die Effektivität der Krebsbehandlungsmethode zu erhöhen und alle Lebenskennziffern der Patienten in der Strahlentherapie zu verstärken.
   Er meinte: Die Frauen, die sich als nette Ehefrauen und sorgfältige Mütter um die Familien kümmern, dürfen nicht betrübt sein. Wenn sie traurig sind, kann man weder an Glück der Familien noch an helles Antlitz der Gesellschaft denken.
   Sein geistiges und tatkräftiges Engagement für die Erforschung der Heilverfahren für die schwerheilbaren Krankheiten brachte den Erfolg, die Behandlungswirkung auf über 90 % zu erhöhen.
   Von den Frauen, die wieder ganz gesund sind, bekommt er oft Dankschreiben. Das erfüllt ihn mit Freude und Stolz, als Arzt seine Pflicht getan und das Glück einer weiteren Familie geschützt zu haben.