Liebe rühmenswerte Arbeiter der Werften Chongjin und Rajin und Talente der Technikergruppen der Bereiche Schiffbauindustrie und Verteidigungswissenschaft!
Marinesoldaten des Zerstörers „Kang Kon“ und unsere heldenhaften Offiziere und Soldaten der Marine!
Liebe Wonsaner!
Genossen!
Heute haben wir auf dem Weg des Vormarsches zur Beschleunigung des Aufbaus der starken Seestreitkräfte noch einmal einen bemerkenswerten Zeitpunkt begrüßt.
Bloß vor drei Monaten gab der Zerstörer „Choe Hyon“ am Koreanischen Westmeer seine Indienststellung kund und lief mit Sirene aus. Heute wird auch hier am Koreanischen Ostmeer die Feier zur Indienststellung des Zerstörers durchgeführt.
Das ist eine deutliche Wirklichkeit, in der sich das Tempo der Veränderung unserer Marine messen lässt.
Zuerst möchte ich herzliche Hochachtung gegenüber den Arbeitern von Chongjin und Rajin und Gruppen von Wissenschaftlern und Technikern der Bereiche Schiffbau und Landesverteidigung erweisen, welche sich für den bedeutsamen heutigen Tag, wo auf dem Kurs zur Verstärkung der Seehoheit in der neuen Zeit neue Koordinaten markiert werden, mit patriotischem Schweiß und Enthusiasmus bereitwillig eingesetzt haben.
Genossen!
Die Zeremonie, die unsere Marine mit neuer Kraft lädt, findet nicht an einem anderen Ort, sondern eben auf diesem historischen Hafen statt. Deshalb sind die heutige Begeisterung und Gemütsbewegung unermesslich.
Wenn es in unserer Geschichte des Aufbaus des Staates und in der Geschichte des Aufbaus unserer Streitkräfte einen sehr stolzgeschwellten und begeisterten historischen Augenblick gäbe, mag es wohl eben jetzt sein.
Eben im September vor 81 Jahren landete eine von GenossenKim Il Sung geleitete Formation von triumphalen Heimkehrern mit einem Kriegsschiff gerade hier am Hafen Wonsan. So erfolgte ihr erstes Wiedersehen mit dem heiß ersehnten Vaterland.
An dem Hafen, in den an jenem historischen Tag die „Kaeson“ eingelaufen war, ist jetzt ein Zerstörer der neuen Generation vertäut, der die Macht unserer Marine und ihren Entwicklungsstand vermuten lässt.
Auf diesem Hafen, wo mit hoffnungsvollem Traum der Anker der Befreiung ausgeworfen worden war, lichtet heute unser Zerstörer Anker, um mit weit reichendem Ziel zur Fahrt auf der Hochsee auszulaufen.
Nicht bald, sondern von diesem Zeitpunkt an wird dieser mächtige Komplex für Seeschlacht mit dem Wunsch des großen Volkes und dem ersten Auslaufen zur Verteidigung der Souveränität ihr erstes Logbuch führen.
Das mit der nicht großen „Kaeson“ getragene Ziel für das Aufblühen des Landes und die Stärkung der Streitkräfte wird mit dem Kriegsschiff neuesten Typs gerade von diesem erinnerungsvollen Hafen auf die weite Hochsee fahren. Diese Begeisterung wird in Zukunft für immer unvergessen bleiben.
Ich freue mich wirklich sehr, diese historische Begeisterung mit Ihnen zu teilen.
Die Vorkämpfer, die durch diesen Hafen den Boden des Vaterlandes betreten hatten, sind zwar jetzt hier nicht da, aber ihr Wunsch muss heute sicher unserem gleichen.
Die Bedeutung der im bedeutsamen September festlich durchgeführten Feier zur Indienststellung der „Kang Kon“ liegt vor allem darin, an jedem Ort, wo der Anker der Befreiung des Vaterlandes ausgeworfen worden war, den Anker für den Aufbau einer Seemacht stolzerfüllt zu hieven.
Ab heute trägt dieser Hafen neue Bedeutung als eine historische Abfahrtsstelle, in der Kriegsschiffe unserer Republik für die allseitige Verteidigung unserer Souveränität und Sicherheit hintereinander Anker lichten, und als eine Ausstellung, wo die ständige Erneuerung der Kampfkraft der Marine präsentiert wird.
Genossen!
Jetzt sehen wir uns das historische Bild an, das das Gestern und das Heute der Kampfkraft unserer Marine symbolisch zeigt.
Das Kriegsschiff, der dort am Kai neben dem historischen Museum zu sehen ist, ist eben die „Kaeson“.
Das Schiff da drüben ist unsere Vergangenheit und dieses Kriegsschiff vor unseren Augen ist unsere Gegenwart.
Nichts würde noch eindrucksvoller als das zeigen können, welche Wende heute die Geschichte begrüßte, in der die verehrte Persönlichkeit – Wohltäter der Befreiung eines Landes und einer Nation und Gründer des Staates – nicht mit Hochachtung und aller Aufrichtigkeit empfangen werden konnte.
Noch wichtiger als dieser historische Vergleich oder der klare dramatische Kontrast vor Augen ist es, zu beachten, dass diese Veränderung in nur zwei bis drei Jahren erreicht wurde.
Wie ich bereits geäußert habe, schafften jetzt die Arbeiter, Wissenschaftler und Techniker unserer Generation unter herzlicher Unterstützung und Erwartung des ganzen Volkes das, was nach der Gründung der Marine rund 80 Jahre lang nicht erreicht werden konnte.
Die Modernisierung der Bewaffnung der Seestreitkräfte erwies sich, ausgehend von geopolitischen Faktoren unseres Staates, immer als ein unumgängliches Erfordernis und auch die Anstrengungen des koreanischen Volkes, das sich eine mächtige Marine wünscht, hörten nicht auf, aber noch bis vor einigen Jahren verfügte unsere Marine nicht über Kriegsschiffe, die ihrer Mission und ihren Kampfverdiensten entsprechen.
Natürlich ist das auf die militärstrategischen Forderungen der vergangenen Zeit und der Gegenwart zurückzuführen, aber nicht nur aus diesem Grund.
Es ist in der Tat unsere Geschichte.
Hierin sind die Besonderheit und die Härte unserer Revolution, die Geschichte der Schwierigkeiten, die wir daher unbedingt durchmachen mussten, widergespiegelt und auch mehr Geschichten, als wir wissen und gesehen haben.
Es ist nicht leicht, auch unter schwierigen Umständen wie jetzt die Marine so zu bewaffnen.
Aber wir überboten all dies, bewerteten die Anforderungen der Geschichte und der Gegenwart mit der verantwortungsvollen Haltung und Einstellung zur konsequenten Sicherheit der Gegenwart und der Zukunft und forderten mit der Rechenmethode unserer Prägung mutig heraus.
Dieser Standpunkt und die neue Erweckung verdoppelten bei uns das Bewusstsein und das Pflichtgefühl der Generation, die große historische Sache für den Aufbau einer starken Marine entsprechend der Lage des an beiden Seiten vom Meer umgebenen Küstenstaates keinesfalls der Nachwelt übertragen zu wollen.
Der Weg zur Modernisierung der Seestreitkräfte ist als ein Prozess zu bezeichnen, in dem das Prinzip, nicht ein auf der Berechnung der Fähigkeit beruhendes Ziel zu setzen, sondern entsprechend dem von der Epoche angeforderten Ziel die Fähigkeit zu entwickeln, eingehalten und auf alle Fälle ohne Zugeständnisse oder Abstriche durchgesetzt wird.
Wenn es nicht Einstellung, Standpunkt, Mut und Rechenmethode gegeben hätte, dass man vor allem den Willen zur Ausführung haben muss, bevor eine Garantie dafür geschaffen wird, müsste unsere Marine sicherlich immer noch in der Vergangenheit bleiben.
Unsere Zukunft ist nicht mit Geldmitteln zu kaufen.
Wir sind Menschen, die nicht warten können.
Der Zerstörer „Kang Kon“ ist eher ein Selbstwertgefühl und Wille dieses Korea für die Verteidigung der eigenen Rechte und Interessen und ein Kristall des starken Geistes als eine Zusammenfassung unserer Wirtschaft, Landesverteidigung und wissenschaftlich-technischen Kraft.
Heute wird hier die Feier zur Indienststellung des Zerstörers neuen Typs durchgeführt. Das wird ein wichtiger Anlass dazu, in der wahrhaften Erinnerung den Willen und die Triebkraft für Umwälzungen zu verdoppeln.
Genossen!
Unsere Marine wartete wirklich sehnsüchtig auf den Zeitpunkt, in dem der Zerstörer neuen Typs eben hier auf dem Ostmeer seine Fahrspur hinterlassen wird.
Heute ist ein Tag, an dem man unmittelbar erlebt, dass der in der Geschichte begrabene Zukunftsplan und Traum des koreanischen Volkes Wirklichkeit werden.
Die Vergangenheit, in der der Mut und Geist für die standhafte Verteidigung der Meere des Vaterlandes hundertfach hoch waren, aber man wegen begrenzter Bewaffnung nur zusehen musste, dass Kriegsschiffe der Feindstaaten um unsere Hoheitsgewässer herumfuhren, wird nun nie wieder kommen.
Die Sicherheit unseres Staates wird überall auf der Erde, in der Luft und auf dem Meer beständig und unmittelbar bedroht, aber vor allem auf dem Koreanischen Ostmeer und in den umliegenden Gewässern.
Auch in der Umgebung jedes Landes auf der Erde sind nicht die Gewässer zu finden, in denen Kriegsschiffe des kriegführenden Gegners ständig erscheinen und die Bewegung und den Einsatz von atomaren Mitteln sowie gemeinsame Kriegsmanöver uneingeschränkt unternehmen und die als eine Bühne dafür dienen, die Ausübung des legitimen Rechts auf Selbstverteidigung zu verfolgen und zu hemmen.
Auch in jüngster Zeit sehen wir hier immer wieder die emsigen Bemühungen der Gegner darum, das Niveau der Kriegsvorbereitungen gegen uns zu erhöhen.
Durch die unverhohlenen militärischen feindlichen Handlungen der Gegner, die die Stabilität in der Region zerstören, werden wir in der Staatssicherheit ernst bedroht.
Die Demokratische Volksrepublik Korea kann solche Erscheinungen nicht mehr außer Acht lassen.
Die gefährlichen Schatten sind so schnell wie möglich zu beseitigen.
Wir müssen solchen Bedrohungen mit sehr spezialisierter und überwältigender Kraft und mit dem Willen und genügender Fähigkeit, jene Kraft anzuwenden, konsequent begegnen.
Betrachtet man in diesem Zusammenhang, wird in der Tat der Indienststellung der „Kang Kon“ eine unvergleichliche Bedeutung beigemessen, obwohl dieses Kriegsschiff in der Klasse und Bewaffnung gleich wie die bereits der Westmeerflotte übergebene „Choe Hyon“ ist.
Allein die Veröffentlichung der Indienststellung dieses Kriegsschiffes, das tatsächlich ein Angriffszerstörer ist, würde dafür genügen, unsere Ansicht und unseren Standpunkt vor aller Welt kundzugeben.
Die Tatsache, dass die „Kang Kon“ offiziell in den Überwasserkräften des Ostmeers eingesetzt wird, und die Informationen über den Bau von Marinestützpunkten am Ostmeer werden ein deutliches Signal, das den Gegnern gegeben wird, und der Kummer der Gegner wird sich sicher vertiefen.
Es ist nun die Zeit gekommen, unsere Hoheit auf dem Meer und unter Wasser richtig auszuüben.
Wir sind in der Lage, noch stärkere und tödlichere Kraft anzuwenden.
Wir werden das legitime Recht auf Selbstverteidigung ausüben und in notwendigem Maße entgegentreten.
Die Ergebnisse unserer diesen Einstellung und Bemühungen verhindern erfolgreich die geopolitischen Bedrohungen der Gegner.
Wir müssen uns noch schneller verändern.
Wie ich schon bei der Feier zur Indienststellung der „Choe Hyon“ gesagt habe, besteht die Veränderung unserer Marine nicht nur darin, dass große Kriegsschiffe gebaut und die Schiffsbewaffnung modernisiert werden.
Die Probleme, die die Gegner am meisten fürchten, sind die wichtigste Veränderung und die bedeutsamste Entwicklung.
Es ist, dass die atomare Bewaffnung unserer Marine verwirklicht wurde und für die Anwendung der Abschreckungskraft mehr geeignet, vielseitig und einsatzbereit wird.
Wir müssen die mächtige und zuverlässige atomare Kriegsabschreckungskraft mehr verdeutlichen, somit den vielseitigen und effektiven Betrieb der atomaren Kampfsysteme einsatzbereit machen und die militärischen Aktionen für die Seeverteidigung und Kriegsabschreckung noch deutlicher machen.
Das ist die verfassungsmäßige Pflicht der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, um die absolute Sicherheit des Staates zu verteidigen, die strategische Stabilität und das Kräftegleichgewicht in der Region aufrechtzuerhalten und die geopolitischen Bedrohungen zu hemmen.
Die verantwortliche Tätigkeit und wichtige Rolle unserer Marine werden die feindlichen Aggressionsflotten streng einschränken und bestimmt das Ergebnis herbeiführen, sie zum strategischen Rückzug zu zwingen.
Wie es gestern bewiesen wurde und auch heute bewiesen wird, gibt es absolut keine andere Garantie für den Friedensschutz, als das Kräftegleichgewicht zu gewährleisten.
Unser Standpunkt ist klar und deutlich.
Wir müssen die Gegner fürchten lassen.
Nur dann denken sie nicht mehr an das Überfallen und können wir den Frieden und das Entwicklungsumfeld des Landes verteidigen.
Um den bestehenden Bedrohungen und den potenziellen und künftigen Bedrohungen konsequent zu begegnen, müssen wir die überwältigende militärische Kraft ununterbrochen verstärken.
Ich betone nochmals.
Wir werden die mächtigsten strategischen Mittel in den wichtigsten Gewässern einsetzen und so bei der Verteidigung der Seehoheit der Republik und beim Schutz des Sicherheitsumfeldes in Nordostasien und des Weltfriedens den prinzipienfesten und verantwortungsvollen Willen zeigen sowie einen wichtigen Beitrag leisten.
Genossen!
Die Sicherheit und Interessen unseres Staates waren niemals von der Verteidigung der Seehoheit getrennt, und die mächtige Marine stellt einen festen Stützpfeiler für die Verteidigung des Staates und ein zuverlässiges Mittel für die Ausübung der Souveränität dar.
Wie alle Küstenstaaten streben und zielen, müssen wir auch die modernisierten Waffensysteme der Marine als eine Hauptachse für die Kriegsabschreckung und -führung herausstellen und so das Heute und die Zukunft verteidigen.
Mit mutigeren Entscheidungen, schnelleren und perfekten Ergebnissen müssen wir die Welt erkennen lassen, was wir tun und wie wir uns vorbereiten, um unsere eigenen Rechte und Interessen zu verteidigen.
Der Ruf des Starken des 21. Jahrhunderts und einer Macht ist nur durch unaufhörliche Anstrengungen zu gewinnen und allein durch ununterbrochene Innovationen und Aufschwünge ohne Reue zu erkämpfen.
Der Bau und die Indienststellung von Kriegsschiffen verschiedener Klassen, die den beiden Seiten – Kriegsabschreckung und -führung – entsprechen und den Bedarf decken können, die Modernisierung der Werften und der Bau der Infrastruktur, die Umorganisierung der Seestreitkräfte und die Bildung neuer Truppen, ja diese umfangreichen Projekte sind große Sachen, die in unserer Zeit unbedingt zu erreichen sind.
Wir müssen die mutige Haltung und Bemühungen, diese heutigen zeitmäßigen Aufgaben zu erfüllen, deutlicher machen und sie blitzschnell voranbringen.
Bei diesem Staffellauf, der nicht unterbrochen werden darf, gilt heute als ein neuer weiterer Start.
Wir setzen zurzeit wichtige Projekte für die Verstärkung der Seestreitkräfte in die Tat um.
Ich werde es 8 Monate später wieder vor aller Welt beweisen.
Genossen!
Unsere Kriegsschiffe, die in ausgedehnteren Gewässern eingesetzt werden, müssen in die unendliche Weite des Meeres mit voller Geschwindigkeit mutig vorwärtsfahren.
Lasst uns kräftig fahren, bis unser standhafter Wille zum Schutz der staatlichen Souveränität und unser hohes Selbstwertgefühl befriedigt werden.
Liebe Kommandeure und Matrosen der „Kang Kon“!
Ihnen wird nun eine strategische Aufgabe übertragen.
Denn dieses Kriegsschiff ist Mittel und Kraft, welche dem staatlichen System zum atomaren Gegenschlag angehören.
Sie müssen durch sehr verantwortungsvollen Dienst eine wichtige Rolle spielen.
Sie sind erste Besatzung des Zerstörers. Sie müssen sich mit Stolz und Geist, in der verantwortungsvollsten Stellung für die Verteidigung des Vaterlandes zu stehen, konsequent darauf vorbereiten und trainieren, in unterschiedlichen Situationen verschiedene Aufgaben zu erfüllen, und so in die Geschichte des Kriegsschiffes nur die Siege eintragen.
Wenn die Gegner gegen uns die Waffengewalt anwenden wollen, werde ich Ihnen die Anwendung der absoluten Kraft befehlen, die ihnen am tödlichsten sein wird.
Wenn jederzeit solcher Befehl erteilt wird, müssen Sie ihnen einen vernichtenden Gegenschlag versetzen.
Die spezielle Geschicktheit und Tapferkeit, die Sie entfalten werden, und die unbegrenzte Kraft, über die Sie verfügen, werden die Kampfkraft und den Ruf unserer Ostmeerflotte weiter erhöhen.
Ich erwarte, dass die Schiffsflagge der „Kang Kon“ immer als Symbol der Würde und Ehre unserer Seestreitkräfte und als Flagge der Siege und Großtaten erstrahlen wird.
Heroische Matrosen des Zerstörers,
vorwärts für unser großes Vaterland!
Marinesoldaten des Zerstörers „Kang Kon“ und unsere heldenhaften Offiziere und Soldaten der Marine!
Liebe Wonsaner!
Genossen!
Heute haben wir auf dem Weg des Vormarsches zur Beschleunigung des Aufbaus der starken Seestreitkräfte noch einmal einen bemerkenswerten Zeitpunkt begrüßt.
Bloß vor drei Monaten gab der Zerstörer „Choe Hyon“ am Koreanischen Westmeer seine Indienststellung kund und lief mit Sirene aus. Heute wird auch hier am Koreanischen Ostmeer die Feier zur Indienststellung des Zerstörers durchgeführt.
Das ist eine deutliche Wirklichkeit, in der sich das Tempo der Veränderung unserer Marine messen lässt.
Zuerst möchte ich herzliche Hochachtung gegenüber den Arbeitern von Chongjin und Rajin und Gruppen von Wissenschaftlern und Technikern der Bereiche Schiffbau und Landesverteidigung erweisen, welche sich für den bedeutsamen heutigen Tag, wo auf dem Kurs zur Verstärkung der Seehoheit in der neuen Zeit neue Koordinaten markiert werden, mit patriotischem Schweiß und Enthusiasmus bereitwillig eingesetzt haben.
Genossen!
Die Zeremonie, die unsere Marine mit neuer Kraft lädt, findet nicht an einem anderen Ort, sondern eben auf diesem historischen Hafen statt. Deshalb sind die heutige Begeisterung und Gemütsbewegung unermesslich.
Wenn es in unserer Geschichte des Aufbaus des Staates und in der Geschichte des Aufbaus unserer Streitkräfte einen sehr stolzgeschwellten und begeisterten historischen Augenblick gäbe, mag es wohl eben jetzt sein.
Eben im September vor 81 Jahren landete eine von Genossen
An dem Hafen, in den an jenem historischen Tag die „Kaeson“ eingelaufen war, ist jetzt ein Zerstörer der neuen Generation vertäut, der die Macht unserer Marine und ihren Entwicklungsstand vermuten lässt.
Auf diesem Hafen, wo mit hoffnungsvollem Traum der Anker der Befreiung ausgeworfen worden war, lichtet heute unser Zerstörer Anker, um mit weit reichendem Ziel zur Fahrt auf der Hochsee auszulaufen.
Nicht bald, sondern von diesem Zeitpunkt an wird dieser mächtige Komplex für Seeschlacht mit dem Wunsch des großen Volkes und dem ersten Auslaufen zur Verteidigung der Souveränität ihr erstes Logbuch führen.
Das mit der nicht großen „Kaeson“ getragene Ziel für das Aufblühen des Landes und die Stärkung der Streitkräfte wird mit dem Kriegsschiff neuesten Typs gerade von diesem erinnerungsvollen Hafen auf die weite Hochsee fahren. Diese Begeisterung wird in Zukunft für immer unvergessen bleiben.
Ich freue mich wirklich sehr, diese historische Begeisterung mit Ihnen zu teilen.
Die Vorkämpfer, die durch diesen Hafen den Boden des Vaterlandes betreten hatten, sind zwar jetzt hier nicht da, aber ihr Wunsch muss heute sicher unserem gleichen.
Die Bedeutung der im bedeutsamen September festlich durchgeführten Feier zur Indienststellung der „Kang Kon“ liegt vor allem darin, an jedem Ort, wo der Anker der Befreiung des Vaterlandes ausgeworfen worden war, den Anker für den Aufbau einer Seemacht stolzerfüllt zu hieven.
Ab heute trägt dieser Hafen neue Bedeutung als eine historische Abfahrtsstelle, in der Kriegsschiffe unserer Republik für die allseitige Verteidigung unserer Souveränität und Sicherheit hintereinander Anker lichten, und als eine Ausstellung, wo die ständige Erneuerung der Kampfkraft der Marine präsentiert wird.
Genossen!
Jetzt sehen wir uns das historische Bild an, das das Gestern und das Heute der Kampfkraft unserer Marine symbolisch zeigt.
Das Kriegsschiff, der dort am Kai neben dem historischen Museum zu sehen ist, ist eben die „Kaeson“.
Das Schiff da drüben ist unsere Vergangenheit und dieses Kriegsschiff vor unseren Augen ist unsere Gegenwart.
Nichts würde noch eindrucksvoller als das zeigen können, welche Wende heute die Geschichte begrüßte, in der die verehrte Persönlichkeit – Wohltäter der Befreiung eines Landes und einer Nation und Gründer des Staates – nicht mit Hochachtung und aller Aufrichtigkeit empfangen werden konnte.
Noch wichtiger als dieser historische Vergleich oder der klare dramatische Kontrast vor Augen ist es, zu beachten, dass diese Veränderung in nur zwei bis drei Jahren erreicht wurde.
Wie ich bereits geäußert habe, schafften jetzt die Arbeiter, Wissenschaftler und Techniker unserer Generation unter herzlicher Unterstützung und Erwartung des ganzen Volkes das, was nach der Gründung der Marine rund 80 Jahre lang nicht erreicht werden konnte.
Die Modernisierung der Bewaffnung der Seestreitkräfte erwies sich, ausgehend von geopolitischen Faktoren unseres Staates, immer als ein unumgängliches Erfordernis und auch die Anstrengungen des koreanischen Volkes, das sich eine mächtige Marine wünscht, hörten nicht auf, aber noch bis vor einigen Jahren verfügte unsere Marine nicht über Kriegsschiffe, die ihrer Mission und ihren Kampfverdiensten entsprechen.
Natürlich ist das auf die militärstrategischen Forderungen der vergangenen Zeit und der Gegenwart zurückzuführen, aber nicht nur aus diesem Grund.
Es ist in der Tat unsere Geschichte.
Hierin sind die Besonderheit und die Härte unserer Revolution, die Geschichte der Schwierigkeiten, die wir daher unbedingt durchmachen mussten, widergespiegelt und auch mehr Geschichten, als wir wissen und gesehen haben.
Es ist nicht leicht, auch unter schwierigen Umständen wie jetzt die Marine so zu bewaffnen.
Aber wir überboten all dies, bewerteten die Anforderungen der Geschichte und der Gegenwart mit der verantwortungsvollen Haltung und Einstellung zur konsequenten Sicherheit der Gegenwart und der Zukunft und forderten mit der Rechenmethode unserer Prägung mutig heraus.
Dieser Standpunkt und die neue Erweckung verdoppelten bei uns das Bewusstsein und das Pflichtgefühl der Generation, die große historische Sache für den Aufbau einer starken Marine entsprechend der Lage des an beiden Seiten vom Meer umgebenen Küstenstaates keinesfalls der Nachwelt übertragen zu wollen.
Der Weg zur Modernisierung der Seestreitkräfte ist als ein Prozess zu bezeichnen, in dem das Prinzip, nicht ein auf der Berechnung der Fähigkeit beruhendes Ziel zu setzen, sondern entsprechend dem von der Epoche angeforderten Ziel die Fähigkeit zu entwickeln, eingehalten und auf alle Fälle ohne Zugeständnisse oder Abstriche durchgesetzt wird.
Wenn es nicht Einstellung, Standpunkt, Mut und Rechenmethode gegeben hätte, dass man vor allem den Willen zur Ausführung haben muss, bevor eine Garantie dafür geschaffen wird, müsste unsere Marine sicherlich immer noch in der Vergangenheit bleiben.
Unsere Zukunft ist nicht mit Geldmitteln zu kaufen.
Wir sind Menschen, die nicht warten können.
Der Zerstörer „Kang Kon“ ist eher ein Selbstwertgefühl und Wille dieses Korea für die Verteidigung der eigenen Rechte und Interessen und ein Kristall des starken Geistes als eine Zusammenfassung unserer Wirtschaft, Landesverteidigung und wissenschaftlich-technischen Kraft.
Heute wird hier die Feier zur Indienststellung des Zerstörers neuen Typs durchgeführt. Das wird ein wichtiger Anlass dazu, in der wahrhaften Erinnerung den Willen und die Triebkraft für Umwälzungen zu verdoppeln.
Genossen!
Unsere Marine wartete wirklich sehnsüchtig auf den Zeitpunkt, in dem der Zerstörer neuen Typs eben hier auf dem Ostmeer seine Fahrspur hinterlassen wird.
Heute ist ein Tag, an dem man unmittelbar erlebt, dass der in der Geschichte begrabene Zukunftsplan und Traum des koreanischen Volkes Wirklichkeit werden.
Die Vergangenheit, in der der Mut und Geist für die standhafte Verteidigung der Meere des Vaterlandes hundertfach hoch waren, aber man wegen begrenzter Bewaffnung nur zusehen musste, dass Kriegsschiffe der Feindstaaten um unsere Hoheitsgewässer herumfuhren, wird nun nie wieder kommen.
Die Sicherheit unseres Staates wird überall auf der Erde, in der Luft und auf dem Meer beständig und unmittelbar bedroht, aber vor allem auf dem Koreanischen Ostmeer und in den umliegenden Gewässern.
Auch in der Umgebung jedes Landes auf der Erde sind nicht die Gewässer zu finden, in denen Kriegsschiffe des kriegführenden Gegners ständig erscheinen und die Bewegung und den Einsatz von atomaren Mitteln sowie gemeinsame Kriegsmanöver uneingeschränkt unternehmen und die als eine Bühne dafür dienen, die Ausübung des legitimen Rechts auf Selbstverteidigung zu verfolgen und zu hemmen.
Auch in jüngster Zeit sehen wir hier immer wieder die emsigen Bemühungen der Gegner darum, das Niveau der Kriegsvorbereitungen gegen uns zu erhöhen.
Durch die unverhohlenen militärischen feindlichen Handlungen der Gegner, die die Stabilität in der Region zerstören, werden wir in der Staatssicherheit ernst bedroht.
Die Demokratische Volksrepublik Korea kann solche Erscheinungen nicht mehr außer Acht lassen.
Die gefährlichen Schatten sind so schnell wie möglich zu beseitigen.
Wir müssen solchen Bedrohungen mit sehr spezialisierter und überwältigender Kraft und mit dem Willen und genügender Fähigkeit, jene Kraft anzuwenden, konsequent begegnen.
Betrachtet man in diesem Zusammenhang, wird in der Tat der Indienststellung der „Kang Kon“ eine unvergleichliche Bedeutung beigemessen, obwohl dieses Kriegsschiff in der Klasse und Bewaffnung gleich wie die bereits der Westmeerflotte übergebene „Choe Hyon“ ist.
Allein die Veröffentlichung der Indienststellung dieses Kriegsschiffes, das tatsächlich ein Angriffszerstörer ist, würde dafür genügen, unsere Ansicht und unseren Standpunkt vor aller Welt kundzugeben.
Die Tatsache, dass die „Kang Kon“ offiziell in den Überwasserkräften des Ostmeers eingesetzt wird, und die Informationen über den Bau von Marinestützpunkten am Ostmeer werden ein deutliches Signal, das den Gegnern gegeben wird, und der Kummer der Gegner wird sich sicher vertiefen.
Es ist nun die Zeit gekommen, unsere Hoheit auf dem Meer und unter Wasser richtig auszuüben.
Wir sind in der Lage, noch stärkere und tödlichere Kraft anzuwenden.
Wir werden das legitime Recht auf Selbstverteidigung ausüben und in notwendigem Maße entgegentreten.
Die Ergebnisse unserer diesen Einstellung und Bemühungen verhindern erfolgreich die geopolitischen Bedrohungen der Gegner.
Wir müssen uns noch schneller verändern.
Wie ich schon bei der Feier zur Indienststellung der „Choe Hyon“ gesagt habe, besteht die Veränderung unserer Marine nicht nur darin, dass große Kriegsschiffe gebaut und die Schiffsbewaffnung modernisiert werden.
Die Probleme, die die Gegner am meisten fürchten, sind die wichtigste Veränderung und die bedeutsamste Entwicklung.
Es ist, dass die atomare Bewaffnung unserer Marine verwirklicht wurde und für die Anwendung der Abschreckungskraft mehr geeignet, vielseitig und einsatzbereit wird.
Wir müssen die mächtige und zuverlässige atomare Kriegsabschreckungskraft mehr verdeutlichen, somit den vielseitigen und effektiven Betrieb der atomaren Kampfsysteme einsatzbereit machen und die militärischen Aktionen für die Seeverteidigung und Kriegsabschreckung noch deutlicher machen.
Das ist die verfassungsmäßige Pflicht der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, um die absolute Sicherheit des Staates zu verteidigen, die strategische Stabilität und das Kräftegleichgewicht in der Region aufrechtzuerhalten und die geopolitischen Bedrohungen zu hemmen.
Die verantwortliche Tätigkeit und wichtige Rolle unserer Marine werden die feindlichen Aggressionsflotten streng einschränken und bestimmt das Ergebnis herbeiführen, sie zum strategischen Rückzug zu zwingen.
Wie es gestern bewiesen wurde und auch heute bewiesen wird, gibt es absolut keine andere Garantie für den Friedensschutz, als das Kräftegleichgewicht zu gewährleisten.
Unser Standpunkt ist klar und deutlich.
Wir müssen die Gegner fürchten lassen.
Nur dann denken sie nicht mehr an das Überfallen und können wir den Frieden und das Entwicklungsumfeld des Landes verteidigen.
Um den bestehenden Bedrohungen und den potenziellen und künftigen Bedrohungen konsequent zu begegnen, müssen wir die überwältigende militärische Kraft ununterbrochen verstärken.
Ich betone nochmals.
Wir werden die mächtigsten strategischen Mittel in den wichtigsten Gewässern einsetzen und so bei der Verteidigung der Seehoheit der Republik und beim Schutz des Sicherheitsumfeldes in Nordostasien und des Weltfriedens den prinzipienfesten und verantwortungsvollen Willen zeigen sowie einen wichtigen Beitrag leisten.
Genossen!
Die Sicherheit und Interessen unseres Staates waren niemals von der Verteidigung der Seehoheit getrennt, und die mächtige Marine stellt einen festen Stützpfeiler für die Verteidigung des Staates und ein zuverlässiges Mittel für die Ausübung der Souveränität dar.
Wie alle Küstenstaaten streben und zielen, müssen wir auch die modernisierten Waffensysteme der Marine als eine Hauptachse für die Kriegsabschreckung und -führung herausstellen und so das Heute und die Zukunft verteidigen.
Mit mutigeren Entscheidungen, schnelleren und perfekten Ergebnissen müssen wir die Welt erkennen lassen, was wir tun und wie wir uns vorbereiten, um unsere eigenen Rechte und Interessen zu verteidigen.
Der Ruf des Starken des 21. Jahrhunderts und einer Macht ist nur durch unaufhörliche Anstrengungen zu gewinnen und allein durch ununterbrochene Innovationen und Aufschwünge ohne Reue zu erkämpfen.
Der Bau und die Indienststellung von Kriegsschiffen verschiedener Klassen, die den beiden Seiten – Kriegsabschreckung und -führung – entsprechen und den Bedarf decken können, die Modernisierung der Werften und der Bau der Infrastruktur, die Umorganisierung der Seestreitkräfte und die Bildung neuer Truppen, ja diese umfangreichen Projekte sind große Sachen, die in unserer Zeit unbedingt zu erreichen sind.
Wir müssen die mutige Haltung und Bemühungen, diese heutigen zeitmäßigen Aufgaben zu erfüllen, deutlicher machen und sie blitzschnell voranbringen.
Bei diesem Staffellauf, der nicht unterbrochen werden darf, gilt heute als ein neuer weiterer Start.
Wir setzen zurzeit wichtige Projekte für die Verstärkung der Seestreitkräfte in die Tat um.
Ich werde es 8 Monate später wieder vor aller Welt beweisen.
Genossen!
Unsere Kriegsschiffe, die in ausgedehnteren Gewässern eingesetzt werden, müssen in die unendliche Weite des Meeres mit voller Geschwindigkeit mutig vorwärtsfahren.
Lasst uns kräftig fahren, bis unser standhafter Wille zum Schutz der staatlichen Souveränität und unser hohes Selbstwertgefühl befriedigt werden.
Liebe Kommandeure und Matrosen der „Kang Kon“!
Ihnen wird nun eine strategische Aufgabe übertragen.
Denn dieses Kriegsschiff ist Mittel und Kraft, welche dem staatlichen System zum atomaren Gegenschlag angehören.
Sie müssen durch sehr verantwortungsvollen Dienst eine wichtige Rolle spielen.
Sie sind erste Besatzung des Zerstörers. Sie müssen sich mit Stolz und Geist, in der verantwortungsvollsten Stellung für die Verteidigung des Vaterlandes zu stehen, konsequent darauf vorbereiten und trainieren, in unterschiedlichen Situationen verschiedene Aufgaben zu erfüllen, und so in die Geschichte des Kriegsschiffes nur die Siege eintragen.
Wenn die Gegner gegen uns die Waffengewalt anwenden wollen, werde ich Ihnen die Anwendung der absoluten Kraft befehlen, die ihnen am tödlichsten sein wird.
Wenn jederzeit solcher Befehl erteilt wird, müssen Sie ihnen einen vernichtenden Gegenschlag versetzen.
Die spezielle Geschicktheit und Tapferkeit, die Sie entfalten werden, und die unbegrenzte Kraft, über die Sie verfügen, werden die Kampfkraft und den Ruf unserer Ostmeerflotte weiter erhöhen.
Ich erwarte, dass die Schiffsflagge der „Kang Kon“ immer als Symbol der Würde und Ehre unserer Seestreitkräfte und als Flagge der Siege und Großtaten erstrahlen wird.
Heroische Matrosen des Zerstörers,
vorwärts für unser großes Vaterland!